Über mich und meine Dalmis 

Mit 24 Jahren habe ich mich zum Kauf eines Dalmatiners entschlossen. Ich war hundeunerfahren, aber ich habe es keinen einzigen Tag bereut. Bine hat mich in all den Jahren treu begleitet und mit ihrer lustigen Art begeistert. Immer wenn uns Erinnerungen einholen, sind nur schöne Gedanken an diese Zeit mit Bine vorhanden. Sie war super lieb, ein treuer Begleiter und wir sagten, es fehle nur noch dass sie sprechen kann. Der Abschied von Bine war sehr schmerzlich. Nach einiger Zeit der Trauer stand fest, der nächste Hund wird wieder ein Dalmatiner!

 

Wir sind damals auf den Züchter Heinz de Reegt gekommen. Und nach langer Begutachtung seinerseits konnten wir den Welpen Elkja mitnehmen.

Wow, was für eine Umstellung. Sie hatte viel Temperament und die ersten zweieinhalb Jahre waren sehr anstrengend. Danach wurde sie ruhiger und entwickelte sich zu einem ganz tollen Hund.

Als sie sechs Jahre alt war, wurde unsere erste Tochter geboren, ein Jahr später unsere Zweite, und Elkja fand es ganz super. Sie war immer in der Nähe der Kinder. Alles war ganz unproblematisch, auch als die Kinder älter wurden. Fakt ist, zu einem späteren Zeitpunkt hat sie uns sogar das Leben gerettet. Auch als Elkja starb traf es uns sehr hart und wir waren alle sehr traurig. Danach stand ebenfalls fest, es muss wieder ein Dalmi in unsere Familie kommen.

 

Und so erhielt unser erster Rüde Einzug in unser Haus. Apollo war ein besonders lieber und anhänglicher Rüde. Es war eine wunderschöne Zeit mit ihm. Er schaffte es sogar, einige Personen von ihrer Angst vor Hunden zu befreien. Apollo liebte lange Spaziergänge, Badeausflüge an die Donau und ausgiebiges Kuscheln. Leider erkrankte er und wir mussten schmerzlich nach elfeinhalb Jahren Abschied nehmen. Viele Bekannte beweinten mit uns seinen Tod.

Da es wieder sehr schmerzlich war, schwor ich mir nie wieder einen Hund zu halten, denn auch den Rest meiner Familie traf es sehr hart. Ergebnis: Nie wieder einen Hund!

 

Nach einiger Zeit der Trauer lebte ich dennoch in der Hoffnung, dass man mir  einen Dalmatiner zum Geburtstag schenken würde. Leider kam es nicht so. Also erkundigte ich mich nach Heinz de Reegt, der mir den Namen des Zuchtwarts gab. Dieser verwies mich an die Züchterin Christina Dey. Daraufhin habe ich Kontakt zu ihr aufgenommen und mich erkundigt, ob sie noch einen weiblichen schwarz-weißen Dalmatiner hätte. "Nein" war die Antwort. "Nur einen Rüden weiß-braun". Da ich zuvor noch nie einen weiß-braunen Dalmatiner hatte, war ich zu Beginn nicht überzeugt. Aber nach kurzer Überlegung habe ich mich dann doch entschlossen, den kleinen Mann zu nehmen. Da die Entfernung doch recht groß ist, wollte ich den Welpen zuerst nicht besuchen. Jedoch machte ich mich einen Tag später mit meiner Tochter auf den Weg und habe mich sofort in das kleine "Knäul" verliebt. Da mich Frau Dey von ihrem Wissen und ihrer liebevollen Tierhaltung überzeugt hat, war ich mir sicher, dass es die richtige Entscheidung ist. Wir haben ihn auch einige Male besucht und haben uns sehr gefreut, als wir in schließlich mit nach Hause nehmen konnten. Er entwickelte sich gut und nahm jeden mit seiner freundlichen und überschwänglichen Art gefangen. Von Ausstellungen hatte ich persönlich keine Ahnung, aber Christina hat uns stets beratend zur Seite gestanden.

 

Und so können Sie nun auf dieser Homepage sehen, wie es dem jungen Hund geht. Für die Aufzucht und gute Sozialisierung bin ich sehr dankbar. Es erleichtert uns die Erziehung und den Umgang mit Artgenossen.

 

Danke Christina, das hast du gut gemacht!! Wir freuen uns über den bestehenden Kontakt.